Neu!

Osteopathische Behandlungen von Säuglingen, Kindern und Erwachsenen!


Zusätzlich zu unserem bereits umfangreichem Leistungsspektrum bieten wir nun auch osteopathische Behandlungen an, egal für welches Alter. Kontaktieren Sie uns, um alle Ihre Fragen zu klären. Wir freuen uns auf Sie!

Über uns

Unsere Therapeuten

Im Jahr 2008 habe ich meine Ausbildung zum Physiotherapeuten abgeschlossen. Anschließend habe ich für meine Spezialisierung in einer Physiotherapiepraxis mit orthopädischer Orientierung viele Erfahrungen sammeln können. In dieser Praxis habe ich den Bereich der medizinischen Trainingstherapie geleitet. Um meine Kenntnisse in der Behandlung von orthopädischen Erkrankungen zu vertiefen, habe ich im Anschluss in einem orthopädischen Rehabilitationszentrum gearbeitet. Daneben war ich als Sportphysiotherapeut der Frauenfußballmannschaft des 1.FFC Turbine Potsdam e.V. aktiv.


Seit März 2015 habe ich mich im Bereich der Osteopathie fortgebildet. Im März 2020 konnte ich diese erfolgreich mit dem Abschluss vor der Bundesarbeitsgemeinschaft Osteopathie e.V. (BAO) abschließen. Zudem habe ich von 2015 - 2020 ein Teilzeitstudium im Bereich der Osteopathie mit dem Abschluss Bachelor of Science (B.Sc.) in Osteopathie absolviert.


Meine Weiterbildungen umfassen folgende Bereiche: 

  • Bachelor of Science (B.Sc.) in Osteopathie 
  • Medicine
  • Manuelle Therapie nach Cyriax bei der "International Academy of Orthopedic
  • Sportphysiotherapeut des Deutschen Sportbundes
  • Therapeut der physikalischen Entstauungstherapie mit Kompressionsbandagierung
  • Therapeut der Wirbelbehandlung nach Dorn
  • Breuss- Massage
  • Übungsleiter Rehasport
  • BEFIT@WORK® BÜROROBICS- Trainer
  • Multidisziplinäre Analyse und Gesamtmanagement von Cranio- Fazialen Dysfunktionen und Symptomatik des IFCFS
  • In Ausbildung für Osteopatische Behandlungen

Ich habe im Jahr 2007 meine Ausbildung zur Physiotherapeutin erfolgreich abgeschlossen. Nach dieser Ausbildung habe ich in einer Physiotherapiepraxis mit orthopädischer Ausrichtung gearbeitet.


Meine Weiterbildungen umfassen folgende Bereiche:

  • Therapeutin der physikalischen Entstauungstherapie mit
  • Kompressionsbandagierung
  • Rückenschullehrer
  • Wirbelsäulen- Gymnastik- Trainer
  • KG-Gerät
  • Therapeut der Wirbelbehandlung nach Dorn
  • Breuss- Massage
  • Hot- Stone Massage
  • Physio- Core Trainer
  • operationsvermeidende Orthopädien
  • Manuelle Therapie (in Ausbildung)
  • Übungsleiter Rehasport
  • Aroha Kursleiter

Im Jahr 2003 habe ich meine Ausbildung zur Physiotherapeutin erfolgreich abgeschlossen. Im Anschluss habe ich in zwei Physiotherapiepraxen gearbeitet. Mein Schwerpunkt liegt im orthopädisch-chirurgischen Bereich sowie in der Behandlung von Säuglingen und Kleinkindern. 2013 habe ich meine osteopathische Ausbildung erfolgreich beendet. 


Meine Fortbildungen umfassen:

  • Manuelle Therapie
  • Osteopathie
  • Übungsleiterin Rehasport
  • Kinesiologisches Tapen
  • Hot Stone Massage
  • Fußreflexzonentherapie
  • Sensomotorische Faszilitation, Spezialisierung Fuß
  • Osteopathische Behandlungen von Säuglingen, Kinder und Erwachsenen
  • Heilpraktiker in Ausbildung

Ich habe 2016 meine Ausbildung zum Masseur und medizinischen Bademeister erfolgreich beendet. Neben der Ausbildung habe ich bereits in einer physiotherapeutischen Einrichtung für Chirurgie, Orthopädie, Sportmedizin und Neurologie gearbeitet.


Von 2017- 2019 habe ich berufsbegleitend die Ausbildung zum Physiotherapeuten erfolgreich absolviert und gleichzeitig die Ausbildung zum Manualtherapeuten begonnen. Meine Schwerpunkte liegen hierbei im Bereich der Sportmedizin, Orthopädie und Neurologie.


Meine Fortbildungen umfassen:

  • Entspannungstrainer (PMR/AT)
  • Tape (Leuko- und Kinesiotapes)
  • Nordic Walking
  • Fußreflexzonenmassage
  • Breuss-Massage
  • Aquafitness
  • Manuelle Therapie (in Ausbildung)

Ich habe im Jahr 2016 meine Ausbildung zur Physiotherapeutin erfolgreich abgeschlossen. Neben der Ausbildung habe ich in einem Frauenfitnessstudio als Trainerin gearbeitet. Ebenfalls betreue ich physiotherapeutisch die 1. Männer Handballmannschaft des Grün-Weiß Werder.


Durch meine Nebentätigkeiten konnte ich bereits viele Erfahrungen im Bereich Chirurgie, Sportmedizin und Orthopädie sammeln.


Meine Weiterbildungen umfassen:

  • Krankengymnastik am Gerät
  • Rückenschullehrer
  • Kinesotaping
  • Manuelle Lymphdrainage und Kompression
  • Manuelle Therapie

Weitere Information folgen in Kürze.

Mitarbeiterin an der Rezeption

Weitere Information folgen in Kürze.

Weitere Information folgen in Kürze.

Unsere Praxis

Anmeldung

Behandlungsräume

Fitnessbereich

Gymnastikraum

Leistungen

Inspiriert vom Haka (Kriegstanz der Maoris aus Neuseeland mit ausdrucksstarken Bewegungen) vom traditionellen Kong Fu- Fighting, bzw. Thai- Chi Elementen.

Aroha ist:

  • ein effektiver und unkomplizierter Gesundheitskurs im dreiviertel Takt
  • festigt Gesäß, Oberschenkel, Bauch und führt zu innerer Ausgeglichenheit
  • ständig wechselnde spannungsvolle und entspannende Elemente, die verborgene Energien freisetzen und der Seele ein Wohlbefinden bereiten
  • ein Kurs an dem jede(r) ohne Vorkenntnisse und in jedem Alter und Trainingszustand teilnehmen kann
  • ist ein optimaler gelenkschonender Fett- und Kalorienkiller


Aroha dient der:

  • Stärkung des Herz- Kreislauf- Systems
  • Fettreduzierung, Festigung und Kräftigung entscheidender Muskelgruppen
  • ausgezeichneten Durchblutung und damit Sauerstoffversorgungen
  • Verbesserung des Körpergefühls, der Balance und der Muskelflexibilität bzw. Mobilität
  • Optimierung das Koordinationsvermögens
  • Auflösung von Muskelverspannungen
  • Entspannung und dem Stressabbau


Zielgruppen:

  • Sportanfänger, Kurseinsteiger oder Wiedereinsteiger mit unterschiedlichen Fitnessleveln
  • Menschen, allen Alters, die Stress abbauen und unkomplizierte Bewegungen durchführen wollen
  • Teilnehmer, die Fett verbrennen und die Bein- und Gesäßmuskulatur kräftigen wollen
  • leistungsschwächere oder übergewichtige Personen
  • Personen mit leichten Rücken- und Gelenkbeschwerden


Mehr Informationen unter: www.aroha-academy.de

Die Atemtherapie gehört zu den Basistechniken der Physiotherapie und ist für viele Zwecke geeignet. Krankheiten mit gestörter Atemfunktion werden damit behandelt, wie das beim Asthma oder der COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung) der Fall ist. Therapeutisch sinnvoll und erfolgreich wird die Atemtherapie aber auch bei vegetativen Störungen, psychosomatischen Beschwerden oder internistischen Problemen angewendet.

Die Übungen der Beckenbodenmuskulatur werden angewendet bei Blasenfunktionsstörungen und Inkontinenz. Diese treten beispielsweise auf nach Unterleibsoperationen bei Frauen und Prostataoperationen bei Männern. Darüber hinaus ist das Beckenbodentraining als Rückbildungsgymnastik besonders wichtig nach Kindsgeburten zur Therapie und Prophylaxe der vorgenannten Beschwerden.

Eine D1 Verordnung ist bei Schädigungsbildern angezeigt, die eine intensivere Heilmittelbehandlung erforderlich machen (z. B. Krankengymnastik, Massage, Fango oder Elektrotherapie). Es werden 3 Heilmittel bei einem Zeitumfang von insgesamt einer Stunde abgegeben.

Schmerzlinderung per Daumendruck


Steht die Wirbelsäule schief oder sind einzelne Wirbel verkantet, genügt oft schon eine einzige falsche Bewegung und die Rückenmuskulatur blockiert, der Patient bekommt heftige Rückenschmerzen. Auslöser der Pein sind oftmals die feinen Nerven der Wirbelgelenke. Die Folge: Der Schmerz zieht vom Rücken bis ins Bein − ein sogenannter Hexenschuss verursacht den Patienten starke Beschwerden. Auch andere Rückenschmerzen wie etwa starke Muskelverspannungen können die Betroffenen quälen. Die Dorn-Methode verspricht eine sanfte Linderung der Schmerzen durch Daumendruck auf die betroffenen Wirbel oder Gelenke.


Die Dorn-Therapie − mehr als 30 Jahre sanfte Heilung


Der Allgäuer Landwirt und Betreiber eines Sägewerks Dieter Dorn, der Namensgeber und Erfinder der Dorn-Methode, hat die nach ihm benannte Technik der Schmerzlinderung etwa im Jahr 1975 entwickelt. Sie erinnert wegen der angewendeten Handgriffe ein wenig an die Chiropraktik, ist aber in der Ausführung grundsätzlich verschieden. Die Dorn-Methode bezieht neben Elementen der sogenannten Meridianlehre auch solche der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ein.


Physio-Therapeuten, die mit der Dorn-Methode arbeiten, sind aufgefordert, bei einer Verstärkung der Schmerzen des Patienten mit der Behandlung aufzuhören. Völlig schmerzfrei ist die Dorn-Therapie aber nicht. 


Kritiker wenden ein, die Dorn-Methode sei nicht wissenschaftlich anerkannt, da es keinen gesicherten Beweis in Form von klinischen Studien für Ihre Wirksamkeit gäbe. Die gesetzlichen Krankenkassen erstatten dementsprechend die Behandlungskosten der Dorn-Therapie nicht, manche privaten Krankenkassen hingegen schon.


So funktioniert die Dorn-Methode


Die Physiotherapeuten, die nach der Dorn-Methode arbeiten, fahren mit dem Daumen die Wirbelsäule des Patienten entlang. Dabei sollen sie auch kleinste Abweichungen von der Idealstellung ertasten. Verkantete oder schiefstehende Wirbel werden per Daumendruck zusammengeschoben und gegebenenfalls wieder in die richtige Position gerückt.


Dornmethode − von unten nach oben


Der Therapeut untersucht bei einer Behandlung nach der Dorn-Methode immer zuerst, ob beide Beine des Patienten gleich lang sind. Das ist bei den meisten Menschen nicht der Fall. Als erster Behandlungsschritt werden gegebenenfalls unterschiedliche Beinlängen festgestellt und ihre Auswirkungen korrigiert und behoben. Daraufhin wird der Patient von den Fußgelenken an nach oben bis zum obersten Nackenwirbel, dem Atlas-Wirbel, untersucht. Oft treten im Bereich des Beckens durch die unterschiedlich langen Beine und damit verbundene Schiefstellung der Wirbelsäule Verschiebungen auf. Diese behandelt der Therapeut mit der Dorn-Methode gleich mit. So sollen die Schmerzen beispielsweise des Hexenschusses behoben werden und die Ursachen, die dazu geführt haben, ebenfalls. 


Dorn-Methode bietet Hilfe zur Selbsthilfe


Die Anwender der Dorn-Methode richten die betroffenen Gelenke ihrer Patienten, aber damit ist die Arbeit noch nicht vollständig getan. Laut Therapie-Erfinder Dieter Dorn ist das Leben des modernen Menschen mit seiner Bewegungsarmut Auslöser für Fehlstellungen der Wirbelsäule, die starke Schmerzen verursachen können. Dieter Dorn und auch die Therapeuten, die nach seiner Methode arbeiten, weisen darauf hin, dass die Patienten aufgefordert sind, aktiv an ihrer Heilung mitzuwirken. Zu diesem Zweck zeigen die Therapeuten den Kranken verschiedene Übungen, die die Muskulatur stärken und zu einer Besserung des Befindens beitragen sollen. Die Patienten sollen diese eigenständig regelmäßig durchführen.

Elektrotherapie nutzt die Kraft elektrischer Ströme oder Stromimpulse, um die natürlichen Heilungsvorgänge im Körper zu aktivieren und zu unterstützen. Die Elektrotherapie nutzt je nach Anwendungsgebiet nieder-, mittel oder hochfrequente Stromformen, die durchweg sehr gut verträglich sind. Das kann nicht nur auf direktem Wege geschehen, sondern auch indirekt, indem elektrische Energie in Wärme oder mechanische Energie umgesetzt wird. In vielen Fällen ist Elektrotherapie eine sinnvolle alternative Therapieform − eine "Medizin" ohne Verfallsdatum und frei von Nebenwirkungen.


Wann hilft Elektrotherapie?


Im Rahmen physiotherapeutischer Behandlung hilft die Elektrotherapie bei:


  • Akuten und chronischen Schmerzzuständen (nieder- und mittelfrequente Stromimpulse)
  • Peripheren und zentralen Lähmungen (nieder- und mittelfrequente Stromimpulse)
  • Störungen des vegetativen Systems (niederfrequente Stromimpulse)
  • Inkontinenz (Stromimpulse mit ggf. gleichzeitiger Rückmeldung mittels Biofeedback)
  • Tinnitus (mit mittelfrequenten Stromimpulsen mittels einer Kissenelektrode)
  • Durchblutungsstörungen (durch nieder-, mittel- und hochfrequente Stromformen)

Der Begriff "Fango" ist italienischen Ursprungs und bedeutet übersetzt etwa "heilender Schlamm". Der zu Therapiezwecken genutzte Fangoschlamm wird aus vulkanischem Mineralgestein gewonnen und muss ein Jahr reifen, bevor er verwendet werden kann. Besonders in Italien (auf Sizilien und in diversen Thermen) aber auch in Deutschland, nämlich in Bad Neuenahr, der Eifel oder beim Laacher See kommt diese Art von Mineralgestein vor. Hier reift der Fangoschlamm auf altbewährte Weise heran. Zu den bekanntesten natürlichen Fango-Arten gehören der Abano-Fango aus Italien und der deutsche Eifel-Fango.


Fango − heilender SchlammFango − was ist das für ein Schlamm?


In der Fango-Therapie wird nicht einfach irgendein Matsch auf den Körper geschmiert. Auch wenn es nicht so aussieht: Der grün-grau-bräunliche Fango-Schlamm besteht aus Kieselsäure, organischer oder anorganischer Tonerde, Magnesium, Eisenoxyd und Aluminiumoxyd. Medizinisch wirksam soll der Schlamm jedoch erst werden, nachdem er mehr als ein Jahr lang herangereift ist. Bei diesem Reifeprozess muss der Fangoschlamm mit Sonne, Luft und fließendem Thermalwasser in Kontakt kommen. Dadurch soll er organische Substanzen aufnehmen. Das Thermalwasser ist hierbei wichtig, enthält es doch die für den Reifungsprozess notwendigen Stoffe Brom, Salz und Jod. Ist der Fangoschlamm reif, wird er an de Luft getrocknet, gereinigt und fein gemahlen. 


Fangoschlamm − wie wird er verabreicht?


Der heilende Schlamm wird als Umschlag, Packung oder Bad entweder kalt, warm oder heiß angewendet. Bei einer Wärme-Anwendung wird die Fangopackung bei etwa 50 Grad Celsius ungefähr zwei Zentimeter dick auf den Körper aufgetragen. Dann wird der Körper wegen der Wärmespeicherung in Tücher oder Plastikfolie gewickelt. Die Dauer der Fango-Therapie beträgt ungefähr 20 bis 40 Minuten. Der Schlamm wird mit Wasser abgespült. Nach der Fango-Packung sollte eine mindestens halbstündige Ruhepause folgen, bei der man warm eingewickelt noch etwas schwitzt und in der der Körper die Wirkstoffe des Fangoschlamms aufnehmen soll. Anschließend soll eine Physiotherapie oder eine Massage besonders gut wirken. 


Fango − Heilschlamm auch von innen


Wer mag, kann täglich einen Esslöffel Fango als Nahrungsergänzung zu sich nehmen. Dies soll hohe Blutfettwerte senken, für eine gesunde Darmflora und für eine Entgiftung des Körpers sorgen.


Fango − was er bewirken soll


Eine warme Fango-Packung soll die Durchblutung und den Stoffwechsel anregen. Muskelschmerzen sollen ebenso wie Schmerzen in den Gelenken kuriert werden, Sehnen und Bänder sollen sich besser dehnen lassen. Das Immunsystem soll durch eine Fango-Packung gestärkt und der Blutzuckerspiegel gesenkt werden. Die Wärme soll etwa drei Zentimeter tief in die Haut eindringen und es den Heilstoffen ermöglichen, auf den gesamten Körper zu wirken. Die in dem Schlamm enthaltenen Mineralsalze sollen sich positiv auf die Haut auswirken. Besonders wirksam gegen Schmerzen soll der Abano-Fango mit seinem hohen Anteil an Algen sein. Diese sollen die Produktion und Ausschüttung sogenannter Endorphine (schmerzstillende Substanzen des Körpers) anregen. Die schmerzstillende Wirkung soll bis zu vier Monaten anhalten können.


Fango-Therapie − wogegen sie helfen soll


Warme Fango-Packungen sollen hilfreich bei Rheuma, Muskelverspannungen, Rückenschmerzen, Ischias, Osteoporose, Arthrose und anderen Erkrankungen des Bewegungsapparates sein. Weiter sollen sie gegen Harnwegserkrankungen, Leber- und Gallenleiden und Atemerkrankungen helfen. Auch Nervenschmerzen und gynäkologische Krankheitsbilder sollen mit Hilfe des wärmenden Schlamms gelindert werden. Auf dem Gebiet der Hautkrankheiten wird Fango gegen Neurodermitis, Akne und Schuppenflechte eingesetzt. Kalt aufgetragen (zum Beispiel als Kompresse oder in Form von Salbe), soll Fango bei Muskelzerrungen und Prellungen helfen.

Bei der Fußreflexzonen−Massage soll per Druck auf die Nervenendpunkte am Fuß Entspannung, Schmerzlinderung oder sogar die Heilung von Krankheiten im gesamten Körper bewirkt werden.


Fußreflexzonen-Massage − wo sie herkommt


Die Massage von Reflexzonen wird schon seit über 4.000 Jahren praktiziert. Darauf weisen ägyptische Malereien aus der Zeit um 2.300 vor Christus hin. Auch in China blickt die Reflexzonen-Massage auf eine lange Geschichte zurück − hier wurde sie im 4. Jahrhundert vor Christus von Dr. Wang-Li dokumentiert. Die Fußreflexzonen-Massage schließlich wurde maßgeblich von dem Arzt Dr. William Fitzgerald und der Physiotherapeutin Eunice Ingham entwickelt. Fitzgerald stellte am Anfang des 20. Jahrhunderts die These auf, dass fester Druck auf bestimmte sogenannte Schlüsselpunkte am Fuß (und an anderen Körperteilen) positive Wirkung auf Vorgänge im Körper hat. Insbesondere meinte er, der Druck auf die Füße wirke auch auf Körperteile oder Organe, die weit von den Füßen entfernt liegen. Eunice Ingham arbeitete 40 Jahre lang mit der Fußreflexzonen-Therapie. Sie verfasste Bücher zu dem Thema und bildete Therapeuten auf dem Gebiet der Fußreflexzonen-Massage aus.


Fußreflexzonen-Massage − wogegen sie helfen soll


Besonders empfehlenswert soll eine Fußreflexzonen-Therapie bei Verdauungsstörungen wie etwa Darmträgheit, Reizblase, Schmerzen des Bewegungsapparates, Muskelverspannungen und Kopfschmerzen sein. Doch auch bei Schlafstörungen soll das Kneten der Füße positive Wirkung zeigen, ebenso bei psychischen Problemen, Schnupfen und Nasennebenhöhlenentzündung.


Fußreflexzonen-Therapie − wie sie wirkt


Am Fuß, so die Annahme der Anwender der Fußreflexzonen-Massage, befinden sich Nervenendpunkte, die jeweils mit einem Organ oder mit einer Drüse des Körpers in Verbindung stehen. Diese Nervenendpunkte werden Reflexzonen genannt. Bei der Fußreflexzonen-Massage werden diese Nervenendpunkte mit den Fingern gedrückt und bearbeitet. Dabei wird ein Reiz gesetzt, der durch die Nerven reflektorisch weitergeleitet werden soll. Dadurch soll die Durchblutung des Körpers und der Organe verbessert werden. Wissenschaftliche Beweise für die Wirksamkeit der Fußreflexzonen-Massage liegen bislang nicht vor.


Fußreflexzonen-Massage − Einteilung in Körperzonenraster


Dr. William Fitzgerald entwickelte ein spezielles Körperzonenraster, das auf der Annahme basiert, alle Organe, Gelenke oder das Gewebe würden von einer von zehn sogenannten Längskörperzonen durchzogen. Auf diesem Raster befindet sich die Zone für die Wirbelsäule am Längsgewölbe des Fußes, das Schultergelenk soll seine reflektorische Entsprechung am Gelenk des kleinen Zehs haben. 


Fußreflexzonen-Therapie − wie sie funktioniert


Die Areale, in denen die zu heilenden Organe am Fuß "abgebildet" sein sollen, werden zwei- bis dreimal pro Woche massiert. Je nachdem, welche Wirkung erwünscht ist, soll entweder mit einer anregenden oder einer beruhigenden Grifftechnik massiert werden können. Verschiedene Methoden der Fußreflexzonen-Therapie behandeln den Fuß auf unterschiedliche Weise. Während einige mit starkem Druck ganze Fußzonen drücken, bearbeiten andere eher punktuell die einzelnen Reflexpunkte mit leichten, kreisenden Bewegungen.


Fußreflexzonen-Therapie − wo liegen die Zonen?


Wissenschaftliche Beweise gibt es keine, aber die jahrelang tradierten Erfahrungen der Fußreflexzonen-Therapeuten lassen darauf schließen, dass beispielsweise der große Zeh mit dem Hirn in Verbindung stehen und die Ferse mit dem Ischiasnerv verbunden sein soll.

FDM ist eine neue und effektive Methode zur Schmerzbehandlung am Bewegungsapparat. Entwickelt von dem amerikanischen Arzt für Notfallmedizin Steven Typaldos D.O., erfreut sich diese Methode immer größerer Begeisterung.


Viele Erkrankungen des Bewegungsapparates, die bislang schlecht zu behandeln waren oder nur sehr langsam heilten, können durch FDM in der Heilung deutlich beschleunigt werden. Dieses Wissen wird gerade sehr erfolgreich im Spitzensport eingesetzt.
Das FDM ist die derzeit erfolgreichste manuelle Schmerztherapie.


  • Durch die Körpersprache sowie die Schmerzbeschreibung ist der Therapeut sofort in der Lage, mit manuellen Techniken dem Patienten gezielt zu helfen.
  • FDM eignet sich besonders gut bei Schmerzen am Bewegungsapparat. Aber auch viscerale Beschwerden können erfolgreich behandelt werden.
  • Viele bisher als Therapieresistent bekannte Erkrankungen (Chronischer Schmerzpatient) können mit FDM erfolgreich behandelt werden.
  • Besonders bei Sportlern ist das FDM aufgrund seiner schnellen Therapieerfolge sehr beliebt.
  • Das FDM ist die zur Zeit am schnellsten wachsende Therapieform.


Die Behandlung ist ergebnisorientiert, nicht zeitorientiert!

Wärme tut bei Muskelverspannungen immer gut, eine Massage ebenfalls − die Kombination von beidem, also eine Massage mit warmen Steinen, verspricht einen optimalen Entspannungseffekt auf den Körper.


Hot-Stone-Massage oder auch Warmstein-Massage


Der Begriff "Hot-Stone-Massage" kommt aus dem Englischen und bedeutet soviel wie "Massage mit heißen Steinen". 


Hot-Stone-Massage − Wo sie herkommt


Woher diese Art der Massage stammt, ist umstritten. Während man in Deutschland annimmt, sie sei indianischen Ursprungs, behaupten die US-Amerikaner, die Schweden hätten sie erfunden. Tatsächlich ist die Hot-Stone-Massage in Schweden jedoch wenig bekannt. Wahrscheinlich ist es so, dass die Hot-Stone-Massage bereits vor langer Zeit sowohl im asiatischen und im pazifischen Raum wie auch in Amerika unabhängig voneinander entdeckt und von den alten Naturvölkern angewendet worden ist. 


Hot-Stone-Massage − Wie sie funktioniert


Bei der Hot-Stone-Massage werden meistens oval geschliffene Basalt-Steine benutzt. Der Patient liegt auf einem Teil der Steine, welche Layout-Steine genannt werden. Diese sind zuvor in einem Wasserbad auf eine Temperatur von etwa 60 Grad Celsius erwärmt worden. Weitere warme Steine werden dem Patienten auf den Körper gelegt. Dann beginnt die Massage mit weiteren warmen Steinen. Diese Art der Stein-Massage soll sich besonders für Reibungen auf der Haut anbieten. 


Eine weitere Möglichkeit der Massage besteht darin, mit einem Stein auf den Muskel zu klopfen und mit einem zweiten Stein auf den ersten zu schlagen. Dieses Vorgehen soll einen vibrationsähnlichen Effekt haben und die Muskeln dadurch lockern.

Bei der Kryotherapie wird Kälte gezielt zur lokalen Therapie eingesetzt, denn Kälte entzieht dem Körper Wärme. Bei einer niederen Körpertemperatur laufen Entzündungsprozesse verlangsamt ab, da die sogenannten Entzündungmediatoren inaktiver werden.


Grundsätzlich kann man den ganzen Körper oder nur Teile davon kühlen. 


Kryotherapie: Wie wirkt die Kälte?


Je nachdem, wie lange ein Kältereiz auf Haut und Muskulatur einwirkt, ist die Wirkung unterschiedlich. Bei kurzzeitiger Kälte (bis 5 Minuten) wirkt die Kälte schmerzlindernd, bei längerer Kühlung (10 bis 12 Minuten) wirkt Kälte sogar entzündungshemmend.


Die Kälte verringert die Schmerzempfindlichkeit und verlangsamt die Nervenleitgeschwindigkeit für Schmerzreize. Das gilt auch für die Muskulatur. Zudem werden bei längerer Kühlung die Erschlaffungsphasen der Muskeln verlängert und so die Spannung gesenkt, so dass sich Muskelverspannungen und Verkrampfungen lösen. Kurze Kälteimpulse dagegen steigern die Muskelaktivität. 


In den Blut- und Lymphgefäßen wird die Durchblutung von der Kälte vermindert, da sich die Gefäße verengen und weniger Blut zirkulieren lassen. In den Venen erhöht sich dagegen der Blutfluss. Dadurch kommt es zu einer Förderung des Abflusses von Ödemen (Schwellungen). Außerdem wird der Stoffwechsel im gekühlten Gewebe herabgesetzt.


Kryotherapie: Wann hilft Kälte?


Kälte kommt akut nach Unfällen beim Sport zum Einsatz, wenn diese Verletzungen wie Prellungen, Quetschungen oder Verstauchungen zur Folge haben. Kälte hilft auch, Beschwerden zu lindern, wenn beispielsweise rheumatische Erkrankungen mit akuten Entzündungen einhergehen. Bestimmte Autoimmunerkrankungen sowie Erkrankungen des Bindegewebes behandelt man ebenfalls mit Kältetherapien. Nicht zuletzt unterstützt Kälte krankengymnastische Behandlungen und die Senkung von Fieber (klassischer Wadenwickel).


Welche Formen der Kältetherapie werden in der Physiotherapie eingesetzt?


In der Physiotherapie kommen unterschiedliche Formen der Kältetherapie zur Anwendung. Unter anderem zählen dazu:


Eispackungen, Eiswickel und Eismannschetten: In Beuteln verpacktes und gekühltes Material wie Kühlgel, Moor, Lehm oder Quark oder Eis kann man zum Kühlen bestimmter Körperareale benutzen. 


Eislollys: Das ist in Form eines Lollys gefrorenes Wasser. Der Eislolly wird über die Haut gestrichen, beispielsweise um Schmerzen oder Schwellungen zu lindern, das geschmolzene Wasser abgetupft. 


Kältesprays: Wegen ihrer schnellen Wirkung setzt man Kältesprays direkt bei Sportverletzungen ein, um eine lokale und oberflächliche Linderung der Schmerzen zu erzielen. Beispielsweise soll Eisspray auch bei Arthrosen eingesetzt werden können. 


Eiswasser: Insbesondere dann eingesetzt, wenn die Gliedmaßen (Hände, Füße) gekühlt werden sollen. Das Eistauchbad dauert in der Regel zwischen 1 und 10 Minuten und soll auch bei der Behandlung erkrankter Gelenke wirken.


Kältekammer: Schnelle Schmerzlinderung bewirkt der Aufenthalt (1 bis 3 Minuten) des Patienten in einer sogenannten Kältekammer, in der es dank flüssigen Stickstoffs bis zu Minus 110 Grad Celsius kalt sein kann. Der Patient trägt dabei in der Regel Badesachen und schützt Augen, Mund und Nase speziell gegen die Kälte. 


Kaltwasseranwendung nach Kneipp: Auch die sogenannte Kneipptherapie, also das Behandeln mit fließend kaltem Wasser, das Wassertreten, das Wassergießen oder das Barfußgehen, zählen Experten zur Kältebehandlung.


Wann darf keine Kältetherapie angewendet werden? 


Die Kryotherapie darf nicht zu therapeutischen Zwecken eingesetzt werden, wenn der Patient an einer der folgenden Erkrankungen oder einem der aufgezeigten Symptome leidet: 


  • periphere Durchblutungsstörungen
  • Kälteantikörpererkrankung
  • Vaskulitis (Entzündung der Gefäße)
  • Lymphödeme
  • arterielle Durchblutungsstörungen
  • Sensibilitätsstörungen
  • lokale Erfrierungen
  • Raynaud Syndrom (Durchblutungserkrankung der Hände und Füße)
  • Gefäßkrämpfen
  • Nieren- und/oder Blasenstörungen
  • systemische Sklerodermie (chronisch-zerstörende Veränderung von Haut, Gelenken und Organen)

Die Klassische Massage oder auch schwedische Massage ist eine Rücken-, Teil- oder Ganzkörpermassage, dient zur Lockerung der Muskulatur und fördert die Durchblutung. Die klassische Massage wird weltweit von Masseuren, Physiotherapeuten und Ärzten praktiziert und ist eine der bekanntesten Massageformen.


Anwendungsgebiet der klassischen Massage


Zu den Anwendungsgebieten der klassischen Massage zählen vor allem Muskelverspannungen und Muskelverhärtungen sowie Erkrankungen des Bewegungsapparates. Aber auch bei posttraumatischen Veränderungen wird die klassische Massage angewendet. Über die sogenannten Reflexbögen könnten sich Erkrankungen der inneren Organe an der Haut oder den Muskeln zeigen, sagt man. Klassische MassageEin weiteres Einsatzgebiet ist die Fachrichtung der Neurologie. So liessen sich mit der klassischen Massage in diesem medizinischen Feld Paresen, Spastiken, Neuralgien und Sensibilitätsstörungen behandeln. Auch werden klassischen Massagen oft bei psycho-somatischen Krankheitsbildern, die sich hauptsächlich auf das Herz und den Blutkreislauf beziehen und auf Stress zurückzuführen sind, verschrieben. 


Ungeeignet dagegen sind Massagen generell bei allen akuten Entzündungen. Dazu zählen fieberhafte Erkrankungen und Erkrankungen der Gefäße. Hierbei ist der Körper bereits stark beansprucht und würde durch eine Massage zusätzlich belastet werden. Auch bei Hauterkrankungen ist die Massage nicht zu empfehlen, da Kontakt zu einer Verschlechterung der Krankheit oder Verschleppung der Keime führen kann. 


Klassische Massage: Ganzkörperbehandlung und Teilkörperbehandlung


Man unterscheidet die Massage in Ganzkörperbehandlung und Teilkörperbehandlung. Von einer Ganzkörpermassage spricht man, wenn alle Körperregionen massiert werden. Dies schließt normalerweise Füße, Beine, Arme, Hände, Rücken, Schultern und Nacken ein. Allerdings kann die Massage auch auf die Brust, den Bauch und das Gesicht ausgeweitet werden. Die Ganzkörpermassage wird nur selten als medizinische Therapie verschrieben, da sie sich nicht primär um eine Erkrankung oder Verspannung kümmert, sondern das Wohlbefinden des ganzen Körpers verbessert. 


Bei der Teilkörpermassage wird nur ein Körperteil massiert. Beide Beine oder Arme zählen hier als ein Körperteil. Häufig wird nur das Körperteil massiert, welches Probleme und Schmerzen verursacht. Doch meistens wird der Masseur eine Teilkörpermassage auf die angrenzenden Gebiete ausweiten.


Klassische Massage: Die unterschiedlichen Massagegriffe


Die Streichung, Fachbegriff Effleurage, ist der angenehmste Handgriff der Massage. Sie wird vor allem am Anfang zum Verteilen des öls (oder der Creme) eingesetzt und, um die Haut des Patienten an die Hand des Therapeuten zu gewöhnen. Dieser Griff kann auch zwischen den stärkeren Griffen als Erholungspause eingesetzt werden. Zum Abschluss der Massage wird die Streichung zur Entspannung der gestressten Muskulatur und Erholung für den Patienten angewendet. 


Von dem Massagegriff Knetung, Fachbegriff Petrissage, kommt die Redewendung, sich durchkneten lassen. Bei dem Handgriff werde Haut und Muskulatur entweder zwischen Daumen, Zeige- und Mittelfinger oder mit der ganzen Hand gefasst und geknetet. Diese Technik erinnert durchaus an die Verarbeitung eines Teiges. Es wird zwischen Walkung und Knetung unterschieden: 


Bei der Knetung wird die Wirkung auf die Muskulatur von den Händen des Therapeuten erzeugt. 


Bei der Walkung geschieht dies durch den Druck des gewalkten Muskels auf die darunter liegenden Knochen. 


Diese Griffe werden angewendet, um Verspannungen zu lösen. Sie verbessern die Durchblutung und wirken auf die Muskulatur und das Unterhautbindegewebe. 


Bei der Reibung, Fachbegriff Friktion, werden mit den Fingerspitzen oder den Handballen kleine, kreisende Bewegungen auf dem Muskel ausgeführt. Dieser Griff ist zwar sehr effektiv bei Verspannung und Verhärtungen der Muskulatur, sollte allerdings vorsichtig eingesetzt werden, da er sehr kraftvoll ist und starke Schmerzen und sogar Verletzungen verursachen kann.


Bei dem Handgriff Klopfung, Fachbegriff Tapotement, werden meist mit der flachen Hand oder den Fingern kurze, schlagende Bewegungen auf der Haut des Patienten ausgeführt. Dies fördert nicht nur die periphere Durchblutung, sondern verändere auch den Tonus der Muskulatur, heißt es von Anwendern. 


Bei der Vibration wird vom Therapeuten ein sogenanntes Muskelzittern erzeugt. Die Wirkung kann bis in tiefer gelegene Gewebe und Organe reichen. Dieser Handgriff ist lockernd und hat eine krampflösende Wirkung.


Wirkung der klassischen Massage


Die klassische Massage führe zum Abbau von Verspannungen im Muskelgewebe und im Bindegewebe und wirke unterstützen bei anderen physiotherapeutischen Maßnahmen. Außerdem könne sie eine Verkürzung der Erholungsphase, etwa nach Operationen, bewirken und diene zur Schmerzerleichterung und Schmerzlinderung. 


Bei psychosomatischen Erkrankungen führe die klassische Massage zum vegetativen Ausgleich und habe eine schmerzmildernde und kräftigende Wirkung. Außerdem könne man mit der klassischen Massage das Venen-Lymphsystem, das Herz-Kreislauf-System, die Atmung und den Stoffwechsel beeinflussen. Auch reflektorische Rückenschmerzen, Muskelhartspann und Muskelverspannungen könnten damit behandelt werden. Generell könne die klassische Massage eine lokale Steigerung der Durchblutung, eine Entspannung der Muskulatur und Schmerzlinderung sowie die Reduktion von Stress erreichen. Auch die Wundheilung kann verbessert sowie Verklebungen und Narben gelöst werden.

"Krankengymnastik mit Gerät" (KGG) ist ein Synonym für eine Unterart der sogenannten Medizinischen Trainingstherapie. In der KGG werden unter Einbezug der Trainingslehre an speziellen Rehabilitationsgeräten Verbesserungen der Muskelfunktionen unter Einschluss des zugehörigen Gelenk- und Stützgewebes erreicht. 


Nach einer ausführlichen Analyse erstellt ein Physiotherapeut einen individuellen Trainingsplan unter medizinischen Gesichtspunkten für die KGG. Ziel des Trainings ist es, Kraft, Koordination, Ausdauer und Flexibilität des Trainierenden zu verbessern. Die Krankengymnastik mit Gerät kommt nach Operationen, bei Verletzungen oder chronischen Beschwerden zum Einsatz. Der Patient erreicht mit dem gezielten Training eine normale Beweglichkeit und Belastbarkeit der betroffenen Strukturen. Ziel ist es, dass der Patient seinen Alltag wieder beschwerdefreier gestalten kann.


Ablauf der Krankengymnastik mit Gerät


Meistens beinhaltet die Krankengymnastik am Gerät ein einstündiges, therapeutisch geführtes und kontrolliertes Training an Geräten nach individuell erstelltem Behandlungsplan. Der Patient beginnt mit einer Aufwärmphase. Danach erfolgt die Durchführung der Trainingstherapie an den entsprechenden Geräten. Dabei ist es wichtig, dass die Trainingstherapie kontinuierlich beaufsichtigt, korrigiert und in der Belastung gesteigert wird. Es sollte ein begleitendes Übungsprogramm zur Kräftigung und Dehnung der Muskulatur erarbeitet werden. Die Kosten für diese Therapie werden von den Krankenkassen übernommen.

Kinesio-Taping wird häufig als unterstützende Therapie angewendet, da es sehr viele Beschwerden lindern könne, sagen anwendende Therapeuten (Kinesiologen). Da das Kinesio-Taping eine medikamentenfreie Therapie sei, eigne sie sich demnach besonders gut für Sportler, wenn diese sich verletzten. 


Oft sieht man an Sportlern bunte Streifen auf dem Rücken, den Armen oder den Beinen. Diese Tapes, die es in den Farben Pink, Blau, Beige und Schwarz gibt, sind die sogenannten Kinesio-Tapes. Sie sollen ganz unterschiedliche Beschwerden lindern.


Herkunft des Kinesio-Taping


Das Kinesio-Taping kommt, wie der Name schon vermuten lässt, aus Asien, genauer gesagt: aus Japan. Vor rund 30 Jahren entwickelte der japanische Chiropraktiker Kenzo Kase das Kinesio-Tape. Das Besondere an diesem speziellen Pflaster ist, dass es hochelastisch, atmungsaktiv und hautfreundlich ist. Es dehne sich wie eine zweite Haut und ziehe sich wieder zusammen, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken, versprechen Anwender. Beliebt als Therapie sei es demnach, weil es schmerzlindernd und angeblich stoffwechselanregend wirke. Dies ist zwar nicht wissenschaftlich bewiesen, aber überall auf der Welt schwören die Menschen auf das Kinesio-Tape. Auch viele medizinische Betreuer und Abteilungen von Leistungssportlern vertrauen auf die bunten Tapes, sagen Kinesiologen.


Wirkung und Anwendung des Kinesio-Taping


Herkömmliches Pflaster ist recht starr. Es stabilisiere eine Verletzung, etwa die eines Gelenks, nur passiv. Die Folge: Aufgrund der Entlastung, die das starre Pflaster der Muskulatur beschere, werde diese weniger beansprucht, so dass sich die Muskeln zurückbildeten. Das elastische Kinesio-Tape ist anders: Bei einer Prellung etwa entzünde sich das Gewebe, schwelle an und schmerze. Mit Hilfe des elastischen Kinesio-Tapes werde die Haut bei jeder Bewegung ganz sanft massiert und geliftet, Lymph- und Blutfluss würden angeregt und Entzündungen heilten schneller. Für den Patienten sei dabei der größte Vorteil, dass der Schmerz meist schon kurz nach dem Tapen verschwinde. Jedes Tape kostet 10 bis 13 Euro, wobei manche Beschwerden mehrere Tapes erfordern. Die aufgeklebten Kinesio-Tapes werden spätestens nach einer Woche erneuert.


Bedeutung der unterschiedlichen Farben


Beim Betrachten von Kinesio-Tapes fallen die verschiedenen Farben der Pflaster auf. Generell werden Tapes in den vier Farben Cyan, Magenta, Beige und Schwarz verwendet. Im Falle von Cyan und Magenta spricht man allgemein von Blau und Rot. Die Tapes haben allerdings keine unterschiedlichen Eigenschaften, sondern besitzen eine identische Dehnbarkeit. Die Farben werden aber in Anlehnung an die asiatische Farbenlehre unterstützend zur Therapie ausgewählt. 


Die Farbe Rot gilt allgemein als aktivierend und anregend, wohingegen Blau beruhigend und detonisierend (entspannend) wirke. Beige wird als neutral beschrieben. Das schwarze Kinesio-Tape kam vermutlich später hinzu. Es soll aus modischer Nachfrage entstanden sein. 


Anwendungsgebiete von Kinesio-Taping


Kinesio Taping hilft bei sehr vielen Beschwerden. Am häufigsten wird es vermutlich bei Sportverletzungen wie einem Muskelfaserriss eingesetzt, aber auch bei Sehnenscheidenentzündung und Muskelverspannungen sowie Schulterschmerzen und Rückenschmerzen. Der Druck wird gelindert und der Patient spürt eine sofortige Besserung seiner Beschwerden. Deshalb sei das Kinesio-Taping so beliebt, obwohl es von der gesetzlichen Krankenkasse nicht bezahlt wird. 


Die Tapes helfen aber auch bei Ödemen der oberen oder unteren Extremitäten oder Hüftproblematiken sowie bei Arthrose. 


Vielen eher unbekannt ist wohl, dass Kinesio-Taping auch die Probleme bei Asthma und Menstruationsbeschwerden lindern können soll. Daneben ist es auch zur Narbenbehandlung sowie bei Tinnitus empfehlenswert. Beim Tinnitus sind häufig Nackenverspannungen eine Ursache für die Beschwerden. Hier kann durch gezieltes Kinesio-Taping eine Verbesserung erreicht werden. Bei Narben kann durch die Tapes die Durchblutung im Narbengewebe verbessert werden. Dies helfe dabei, dass die Narben besser verheilten. 


Da Kinesio-Taping keine Nebenwirkungen hat, könne es gut weiterempfohlen werden. Die Kinesio-Tapes sollten allerdings immer von einem Fachmann angebracht werden.

5 - 20% der Menschen sind von Beschwerden im Kopf-, Gesichts- und Kiefergelenksbereich, sogenannten cranio-fazialen Symptomatiken, betroffen. Nicht selten handelt es sich dabei um langanhaltende oder wiederkehrende Beschwerden. Meist äußern sie sich in Form von Kopf- oder Nackenschmerzen, Schmerzen im Kiefer- und Gesichtsbereich und / oder Mundöffnungseinschränkungen. Oft können sie aber auch zu diffusen Beschwerden wie Konzentrationsschwierigkeiten, Erschöpfungsgefühlen, Schwindel oder Ohrgeräuschen (Tinnitus) führen. Die Folgen können erhebliche Einschränkungen im Alltag, in der Freizeit, aber auch bei der Arbeit bedeuten.


Der Entstehungsmechanismus ist meistens multifaktoriell, d.h. es liegen verschiedene Ursachen vor, die häufig erst durch ihr gemeinsames Auftreten symptomatisch werden. Daran können z.B. die Zähne, die Kiefergelenke, die Hals- oder Brustwirbelsäule, aber auch Stress und emotionale Erlebnisse beteiligt sein.


Der komplexe Ursachenmechanismus erfordert ein kompetentes Team von Ärzten und Therapeuten, bestehend aus Zahnmedizinern, HNO-Ärzten, Orthopäden, Physiotherapeuten oder Heilpraktikern und gegebenenfalls Psychotherapeuten.


Da die Analyse und das Management solcher Beschwerden in den meisten Fachdisziplinen nicht zur Standardausbildung gehören, ist es für die Betroffenen besonders wichtig, an ausgebildete Spezialisten zu gelangen, die den vielschichtigen Ursachenkomplex analysieren können.


Mehr Informationen unter: http://www.ifcfs.de

Unter "manueller Therapie" (häufig liest man auch den Begriff "manuelle Verfahren") werden verschiedene Verfahren zusammengefasst, die Krankheiten und Funktionsstörungen am Halte- und Bewegungsapparat mithilfe der Hände behandeln. Manuelle Therapieformen werden von Ärzten, Heilpraktikern und Physiotherapeuten angewendet.


Die manuelle Therapie wird manchmal als derjenige Teil der manuellen Medizin abgegrenzt, der von einem qualifizierten Physiotherapeuten durchgeführt wird. Generell versteht man unter manueller Medizin die manuelle Einwirkung auf Muskeln und Gelenke zur Diagnostik und Therapie von Störungen oder Krankheiten. 


Übersicht über die Entwicklung der manuellen Therapie


Die manuelle Therapie hat eine lange Geschichte. Das sogenannte "Knochenrichten" oder "Gliedersetzen" im 17. Jahrhundert war ein wichtiger Zweig der traditionellen Medizin. Aus dieser Tradition entwickelten sich im 19. Jahrhundert in den USA zwei eigenständige, teils aber sehr ähnliche Formen der manuellen Therapie: die Osteopathie und die Chiropraktik. Bei beiden Therapien sollen mit besonderen Handgriffen Muskelverspannungen und Blockaden im Stütz- und Bewegungsapparat gelöst werden. 


Aus diesen beiden Verfahren wurde im Europa der Nachkriegszeit die manuelle Medizin oder Chirotherapie entwickelt. Wichtig: Die Chirotherapie darf lediglich von Ärzten durchgeführt werden, da dabei ein manipulativer Eingriff an der Wirbelsäule erfolgt. 


Manuelle Therapie - wie sie wirkt


Die manuelle Therapie zählt nicht zu den alternativen Therapien, da die Theorien und Konzepte, die ihr zugrunde liegen, weitgehend mit der Schulmedizin vereinbar sind. Die Theorie besagt, dass viele Schmerzzustände am Bewegungsapparat, den Muskeln und Gelenken, von einer mangelnden Beweglichkeit herrühren. Anders ausgedrückt: Die das Gelenk umgebenden verspannten Muskeln blockieren die Knochen und hindern diese an einer freien Beweglichkeit. Indem die Beweglichkeit verbessert wird (mit der Mobilisierung von Gelenken oder der Dehnung verkürzter Muskeln), soll gleichzeitig der Schmerz reduziert werden oder gar ganz verschwinden. 


Anwendungsgebiete der manuellen Therapie sind hauptsächlich alle Störungen, die von reversiblen Funktionsstörungen der Gelenke ausgelöst oder verursacht werden. Dazu zählen bestimmte Formen von Kopfschmerzen, Nackenschmerzen und Rückenschmerzen, aber auch Gleichgewichtsstörungen oder Tinnitus. Bei der Behandlung lockert und dehnt der Therapeut die Muskeln und mobilisiert die Gelenke, um ihren Bewegungsspielraum zu vergrößern.

Die manuelle Lymphdrainage ist eine Form der sanften Massage, die den Lymphfluss anregt und somit hilft, dass Stauungen und Schwellungen im Körper verschwinden. 


Blockierter Lymphfluss kann unterschiedlichste Auswirkungen haben: Mit Haut-Ödemen, geschwollenen Augen und Beinen, Migräne oder Nebenhöhlenentzündungen sind nur einige davon zu nennen. Entwickelt wurde diese Massage-Technik von dem dänischen Physiotherapeuten Dr. Emil Vodder in den 1930er Jahren. 


Das ist die Lymphe


Als Lymphe bezeichnet man die milchige Gewebsflüssigkeit, die in den Lymphbahnen durch den ganzen Körper geleitet wird. Diese Flüssigkeit ist ein Stoffwechselprodukt, das bei der Blutversorgung des gesamten Organismus entsteht. Das Lymphsystem ist neben dem Blutkreislauf ein weiteres wichtiges Transportsystem in unserem Körper. Die Lymphe transportiert Giftstoffe, Schlacken oder Bakterien aus dem Gewebe, die dann in den Lymphknoten gefiltert und gereinigt werden. Aber auch wichtige Eiweiße, die Entzündungen hemmen und von den Venen nicht transportiert werden können, werden über die Lymphe aufgenommen. 


Wenn sich die Lymphe staut während das Blut in unserem Körper vom Herzen zum Fließen gebracht wird, wird die Lymphe über die Muskelaktivität gesteuert. Bewegungsmangel, Übergewicht, Rauchen und Alkoholgenuss können den Fluss der Lymphe stören. Aber auch Erkrankungen der Niere, operative Eingriffe oder eine Strahlentherapie können die Lymphe stauen. Dann kommt es zu Schwellungen, da sich die Lymphe im Bindegewebe sammelt. Heilungsprozesse sind dann langwieriger. Ebenso kann es zu einem schmerzhaften Anschwellen der Haut kommen (Lymphödem). 


So hilft die manuelle Lymphdrainage


Die manuelle Lymphdrainage besteht aus verschiedenen Massage-Techniken. Ziel dabei ist es, Schwellungen im Bindegewebe zu beseitigen und die darin abgelagerten Giftstoffe zurück ins Lymphsystem zu führen. Da das Lymphsystem aus feinsten Gefäßen besteht, werden dazu lediglich ganz sanfte kreisende Bewegungen auf der Haut ausgeführt. Durch die Drainage wird zudem der Lymphfluss wieder angeregt. Schwellungen gehen dann meist schnell wieder zurück.


Wann wird die manuelle Lymphdrainage angewendet?


Die manuelle Lymphdrainage kommt bei vielen unterschiedlichen Diagnosen zum Einsatz. Zum Beispiel nach Verletzungen wie Knochenbrüchen oder Prellungen, bei Allergien, Gewebserschlaffung, geschwollenen Beinen oder Bronchialerkrankungen. Auch nach einer Zahn-OP oder während der Schwangerschaft kann die manuelle Lymphdrainage Beschwerden lindern.


Wann sollte die manuelle Lymphdrainage nicht durchgeführt werden?


Die manuelle Lymphdrainage eignet sich nicht für Patienten mit einer Herzerkrankung. Der Grund dafür ist, dass bei der Lymphdrainage Gewebswasser Richtung Herz aktiviert wird. Das kann zu Bluthochdruck führen und somit zu einer erhöhten Belastung des Herzens. Auch bei akuten Erkrankungen oder Hautentzündungen, Krebserkrankungen und Erkrankungen der Schilddrüse sollte die Lymphdrainage nicht angewandt werden.


Wer darf die manuelle Lymphdrainage ausführen?


Die manuelle Lymphdrainage darf nur von ausgewiesenen Fachkräften wie Ärzten, Physiotherapeuten und Masseuren durchgeführt werden, die die entsprechende Zusatzausbildung absolviert haben. Die Kosten für die manuelle Lymphdrainage werden in der Regel von den Krankenkassen übernommen. Eine Behandlung dauert zwischen 30 und 60 Minuten.

Eine Übersicht über die Bezuschussung der Osteopathie von Ihrer Krankenkasse finden sie hier.


Was sind Osteopathische Behandlungen?


Osteopathische Behandlungen sind ganzheitliche Therapiemethoden, die sich auf wissenschaftliche, anatomische und physiologische Kenntnisse stützt. Begründer der Osteopathie ist A. T. Still (1828-1971) er sagte "Krankheit zu finden ist einfach-Gesundheit zu entdecken, das ist das Ziel der Osteopathie." Osteopathen sind fest davon überzeugt das alles Leben Bewegung ist, starre Verbindungen gibt es im menschlichen Körper nicht. Da wo die Bewegungsfreiheit im Organismus gestört ist, sind schmerzen und Krankheiten vorprogrammiert. Mit den geschulten Händen des Osteopathen werden Funktionsstörungen und Bewegungseinschränkungen erspürt, erkannt und mit Hilfe von speziellen Techniken behandelt. Osteopathie ist eine sehr sanfte Therapieform, in der die Zielsetzung, die Aktivierung der Selbstheilungskräfte des Patienten im Vordergrund steht.


Die Behandlung wird von geschulten Osteopathen mit langjähriger Ausbildung und Berufserfahrung durchgeführt. Sie alle sind Mitglied in Berufsverbänden der Osteopathie.

Ihre Gesundheit liegt bei uns in guten Händen, wir therapieren Säuglinge, Kleinkinder und Erwachsene jeden Alters.


Die osteopathische Behandlung wir in drei Teilbereiche unterteilt: 


Parietale/Strukturelle Osteopathie: 

die Behandlung ist ausgehend vom Bewegungsapparat (Wirbelsäule, Gelenke, Muskulatur, Sehnen, Faszien etc.)


Viscerale Osteopathie: 

die Behandlung ist ausgehend von Organen und Organsystemen (Magen, Darm, Urogenitalsystem, Gefäße etc.)


Cranio-sacrale Osteopathie: 

die Behandlung ist ausgehend vom Schädel (Cranium) bis zum Kreuzbein (Sacrum) mit Einfluss des Nervensystems und den neurologische Strukturen


Anwendungsgebiete:


  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Tinnitus
  • Akute und chron. Schmerzen des Bewegungsapparates
  • Rückenschmerzen, BS-vorfälle
  • Konzentrationsbeschwerden / Müdigkeit / Schlaflosigkeit
  • Behandlung nach Traumatischen Erlebnissen, Unfällen
  • Psychosomatische Leiden
  • Verdauungsbeschwerden
  • Gynäkologische Leiden
  • Craniomandibuläre Dysfunktionen


Kinderheilkunde:


  • Schrei- und Spuckkinder, Schluckstörungen
  • Verdauungsbeschwerden / Koliken
  • Schiefhals
  • Geburtstraumen
  • Entwicklungsverzögerungen
  • Asymmetrien
  • Lern -und Konzentrationsschwächen
  • Hüftdysplasie


Ablauf einer Behandlung:

Zu Beginn einer Behandlung steht eine ausführliche Anamnese des Patienten mit Durchführung verschiedener manuellen Tests um die Ursache für das Leiden des Patienten Zu finden. Die Behandlungsdauer bei Erwachsenen ist ca 45-60min, bei Säuglingen und Kleinkindern ca. 30min.


Wichtig ist, dass Sie unmittelbar vor der Behandlung nicht essen. Nach der Behandlung sollten Sie ausreichend trinken und nach nachruhen.


Kostenerstattung

In Deutschland ist die Osteopathie im Heilmittelkatalog der Krankenkassen nicht enthalten.


Auch die privaten Krankenkassen übernehmen die Kosten der Behandlung nur teilweise.
Informieren Sie sich hierzu vor Beginn Ihrer Behandlung bei Ihrer Krankenkasse über die Verschreibungsmodalität und Erstattung Ihrer Kosten.


Zitate:


Find it, fix it and leave it alone.


Finde und beseitige die Ursache, dann können auch die Symptome verschwinden.

  • Individuelle Trainingsplanung mit System
  • Athletik Training, Faszientraining, Sensomotorisches Training, Kettlebell Training
  • Kraft-Trainingslehre mit der Umsetzung in die Praxis
  • Ausdauer-Trainingslehre mit der Umsetzung in die Praxis
  • Fitness- und Gesundheitstests
  • Einsatz von Biofeedback-Instrumenten im Personal Training
  • Gezielter Einsatz von Laktat- und Herzfrequenzmessungen beim Personal Training
  • Bestimmung individueller Belastungsbereiche und Trainingskennziffern
  • Moderne Möglichkeiten der Trainingsanalyse
  • Gewichtsmanagement, Individuelle Ernährungsberatung
  • Propriozeptives neuromuskuläres Training
  • KG am Gerät bei ausgewählten orthopädischen Krankheitsbildern
  • Training nach dem PHYSIO CORE® Konzept
  • Gesundheitsorientiertes Training bei Diabetes, Hypertonie usw.
  • Training mit und ohne Hilfsmittel mit der Umsetzung in die Praxis
  • Wahl des Trainingsortes und Einsatz von Hilfsmitteln mit der Umsetzung in die Praxis
  • Flexi Bar® - Trainingsmöglichkeiten 1:1 und in der Gruppe - Theorie, Masterclass,
  • Einsatz von Bosu, Flowin, Aerosling, Terrasensa, Jumper, Varioboard und Balanza
  • Kundenakquise, Werbung, Medieneinsatz, Kundenbindung
  • kreative Trainingsgestaltung im Personal Training uvm.

Pilates ist ein Ganzkörpertraining zur Kräftigung der Bauch-, Rücken-, und Beckenbodenmuskulatur. Dabei werden in den meisten Übungen, die Muskeln nicht nur isoliert angesprochen, sondern kräftigen ganze Muskelketten. Im Pilates verbindet man Kraft, Beweglichkeit und Atmung zu einem ganzheitlichen System, das neben dem positiven Nutzen für die Gesundheit auch einen körperstraffenden Effekt haben kann. Zu einer Pilates Einheit sollte man bequeme Sportkleidung, ein Handtuch (rutschfeste Strümpfe für diejenigen, die nicht barfuss trainieren möchten) und etwas zu trinken mitbringen.

Mechanische Energie gegen den Schmerz


Durch den mechanischen „Stress" werden im Gewebe Reaktionen ausgelöst, die positiven Einfluss auf eine Vielzahl von orthopädischen und neurologischen Krankheitsbildern haben wie zum Beispiel bei:


  • Insertionstendopathien
  • Sehnenaffektionen
  • chronischen Reizzuständen
  • hypertonen Muskelsystemen
  • myofaszialen Syndromen
  • Haematom-Behandlungen


Die Methode wird weltweit mit großem Erfolg von Therapeuten eingesetzt.


Wirkungsweisen:

direkte Wirkung:


  • Normalisierung des Muskeltonus
  • Schmerzüberlagerung mit paralleler Endorphin-Ausschüttung
  • Anregung der Zellaktivität


indirekte Wirkungen:


  • Vermehrter Stoffwechsel
  • Ausschüttung von Substanz P, einem Neurotransmitter und
  • Schmerzmediator nervaler Gewöhnung und damit Absenkung der
  • Schmerzschwelle


Ziele:


  • Schmerzreduktion
  • Beseitigung der Schmerzursache
  • Beeinflussung des Muskeltonus
  • Anregung des Zellstoffwechsel
  • Funktionsverbesserung der Gewebestrukturen
  • Aktivierung von Regenerationsprozessen


Kosten:

( keine Leistung der Krankenversicherungen )


Einmalige Behandlung 30 EUR

Aktion 6 Behandlungen 150 EUR

In der physiotherapeutischen Sitzung 10 EUR 

Was ist die Rückenschule?


Die Rückenschule ist ein bewegter, aktiver und Freude vermittelnder Gruppenkurs, der seine Teilnehmer in der Umsetzung ihrer Ziele (z.B. Aufbau und Aufrechterhaltung körperlicher Aktivität) unterstützt.


Die Rückenschule ist auf die positive Beeinflussung von Einstellung, Verhalten, Befinden und somatischer Vorgänge ausgerichtet. Sie nutzt dabei den Zusammenhang zu psychologischen, kognitiven und emotionalen Faktoren und sieht nach dem Grundsatz der Ganzheitlichkeit den Menschen eingebunden in seine sozialen Beziehungen, in strukturelle Gegebenheiten und kulturelle Einflüsse.


Die Rückenschule hilft ganz im Sinne der Weltgesundheitsorganisation (WHO) den teilnehmenden Menschen ein eigenverantwortliches, gesundheitsorientiertes Handeln aufzubauen oder weiter zu entwickeln und dadurch deren individuelles Gesundheitspotential zu fördern

Rehabilitationssport (Reha-Sport) stellt eine ergänzende Maßnahme zur medizinischen Rehabilitation dar. Reha-Sport ist gesetzlich verankert und wird zeitlich befristet von den Kostenträgern finanziert. Die positiven Auswirkungen auf die Gesundheit sind unumstritten: Alltagsbeschwerden werden vermindert und krankheitsbedingten Folgeschäden kann entgegengewirkt werden. Das Risiko an Folgeerkrankungen zu erleiden sinkt.


Was ist Reha-Sport?


Der Rehabilitationssport (Reha-Sport), der auf ärztliche Verordnung als ergänzende Leistung erbracht wird, wurde früher vorwiegend unter dem Gesichtspunkt der verbesserten Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit des behinderten oder chronisch kranken Menschen gesehen. Heute dient dieser Sport darüber hinaus als Beitrag zur sozialen und psychischen Stabilisierung sowie zur Teilhabe am Leben in der Gesellschaft. Reha-Sport gehört auch zu den Leistungen der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen im Rahmen der Sozialhilfe. 


Nach dem Bundesversorgungsgesetz haben Beschädigte Anspruch auf Teilnahme an Versehrtenleibesübungen zur Wiedergewinnung und Erhaltung der körperlichen Leistungsfähigkeit; entsprechendes gilt für diejenigen, die nach Gesetzen versorgt werden, die das Bundesversorgungsgesetz für anwendbar erklären.


Unter "Sportphysiotherapie" wird die Arbeit der Physiotherapeuten/Innen im Sport und mit Sportlern verstanden.


Sportphysiotherapeutische Betreuung gewährleistet eine intensive Zusammenarbeit mit den Sportlern und Trainern und bietet optimale gesundheitliche Voraussetzungen für einen erfolgreichen Trainings- und Wettkampfalltag.


Dabei werden die verschiedenen Behandlungstechniken der Physiotherapie und die Möglichkeiten der Physikalischen Therapie genutzt, um die besten gesundheitlichen Voraussetzungen herzustellen und zu erhalten.


Drei Tätigkeitsfelder haben sich herauskristallisiert:


Prävention: Die Prävention von Verletzungen und Überlastungsschäden erfordert die genaue Kenntnis der Belastungsarten und Bewegungsvorgänge der zu betreuenden Sportler. Überlastungsschäden erfordern eine Ursachen-Folge-Analyse zur Behebung und Behandlung der Ursache.


Rehabilitation: Die zielgerichtete Behandlung des verletzten Sportlers, beginnend möglichst unmittelbar nach dem Eintreten einer Sportverletzung. Hierbei muss exakt die sportartspezifische Belastung des Patienten analysiert werden und ein individueller Rehabilitationsplan erarbeitet werden.


Regeneration: Durch den Einsatz von geeigneten aktiven und passiven Maßnahmen soll der Sportler möglichst schnell wieder seine optimale Belastungsfähigkeit erreichen.


Basis der erfolgreichen Arbeit im Bereich der Sportphysiotherapie sind Kenntnisse aus Physiotherapie und Sportmedizin wie z.B.:


  • Physiologie: Leistungs-, Muskel-, Ernährungsphysiologie
  • Funktionelle Anatomie
  • Struktur und Funktion der Gewebe
  • Sportverletzung und Sportschaden
  • Bewegungslehre
  • Trainingslehre
  • Biomechanik
  • Erste Hilfe
  • Rehabilitationstraining (MTT)
  • Physikalische Therapie
  • Tapen, Bandagieren (Orthesen)
  • Pharmaka und Doping
  • Sportpsychologie
  • Massage

Extensionsbehandlungen der Halswirbelsäule und Lendenwirbelsäule


Der Begriff "Extension" kommt aus dem Lateinischen und bedeutet soviel wie "Auseinanderziehen". Die Extensionsbehandlung ist eigentlich ein Sammelbegriff für verschiedene Methoden, bei denen die Muskeln und Gelenke der Patienten mit Kraft auseinandergezogen, gestreckt und gedehnt werden. 


Extensionsbehandlung − Ziehen, Strecken, Dehnen


Bei der Extensionsbehandlung sollen Muskeln und Gelenke intensiv auseinandergezogen und gedehnt werden. Das Ziel ist eine Verbesserung der Beweglichkeit oder das Beseitigen chronischer Schmerzen, kann aber auch eine Mobilisierung nach Krankheiten oder Operationen sein. Die Extensionsbehandlung wird von den Krankenkassen bezahlt. Eine Behandlung dauert etwa zehn bis zwanzig Minuten. Meistens wird eine ganze Reihe von Behandlungen vom Arzt verschrieben. 


Extensionsbehandlungen der Halswirbelsäule und Lendenwirbelsäule Extensionsbehandlung − perfekte Vorbereitung auf andere Therapien


Die Extensionsbehandlung wird in den meisten Fällen mit einer anderen Therapie kombiniert. Sie soll für eine Entlastung der Gelenke, Bandscheiben und Nervenbahnen sorgen und Muskeln und Gelenke lockern und dehnen. Nach erfolgter Extensionsbehandlung soll die Wirbelsäule gut auf folgende Therapiemaßnahmen wie Übungen oder Massagen vorbereitet sein, so dass diese besser wirken können sollen. 


Extensionsbehandlung mit dem Schlingentisch


Der sogenannte Schlingentisch kommt in der Extensionsbehandlung häufig zum Einsatz. Der Schlingentisch ist meistens an der Decke befestigt. An ihm hängen Schlingen, in die der Patient gelegt wird. Sie liegen um den Ober- und Unterkörper und um die Schulter. Der Patient wird an den Schlingen gewissermaßen aufgehängt und dadurch von seinem eigenen Körpergewicht entlastet. Wirbel und Gelenke können während der Behandlung gestreckt werden. Der Schlingentisch kann von der Höhe her individuell an den Patienten angepasst werden. Vorsicht ist jedoch bei Bandscheibenschäden geboten − hier kann das Auseinanderziehen zu intensiv sein.


Extensionsbehandlung durch manuelle Therapie


Physiotherapeuten, die eine spezielle Ausbildung in manueller Therapie absolviert haben, können durch gezielte Handgriffe Zugkraft auf den Körper des Patienten ausüben. Dadurch sollen Hals- oder Lendenwirbelsäule aber auch die Hüftgelenke gestreckt werden können. Die manuelle Therapie kann je nach Krankheitsbild im Stehen, Sitzen oder Liegen durchgeführt werden.


Extensionsbehandlung mit einer Extensionsliege oder einem Extensionstisch


Die Extensionsliege ist computergesteuert und soll deshalb eine besonders gezielte und wirkungsvolle Behandlung bieten, gleichzeitig aber sehr sanft sein. Die Streckungen und Dehnungen und das Auseinanderziehen werden automatisch ausgeführt. Die Behandlung soll angenehm sein und eine Überlastung des Patienten verhindern. Weitere Auflagen können der Liege hinzugefügt werden, etwa für die Halswirbelsäule oder den Beckenbereich. Die automatische Steuerung der Liege und das bequeme Liegen sollen eine weitgehende Schonung der Wirbel und Bandscheiben ermöglichen. Deshalb soll die Extensionsliege auch für Patienten mit Bandscheibenproblemen geeignet sein.


Extensionsbehandlung − wofür sie geeignet sein soll


Eine Extensionsbehandlung verspricht Hilfe bei chronischen Muskelverspannungen, Rückenschmerzen, Schulterschmerzen und Nackenschmerzen, Arthrose, Gelenkverschleiß, Bandscheibenvorfällen und nach Hüftgelenks-Operationen. Die Therapie soll individuell an den Patienten angepasst werden.


Extensionsbehandlung − wann sie nicht zu empfehlen ist


Patienten mit akutem Bandscheibenvorfall oder Hexenschuss sollten sich nicht einer Extensionsbehandlung unterziehen. In diesen Fällen sollte die Extensionsbehandlung mehr schaden als nützen können. Speziell Patienten mit Bandscheibenproblemen sollten vor einer Extensionsbehandlung einen Arzt befragen und gegebenenfalls auf die sanfte Extensionsliege als Mittel der Behandlung zurückgreifen.

Die Wärmetherapie wird lokal bei der Behandlung von Erkrankungen des Bewegungsapparates eingesetzt. Die Wärme hilft, Schmerzen von Muskeln, Bändern und Sehnen zu verringern. 


Wie wirkt die Wärmetherapie?


Wärme wirkt sich positiv auf Muskeln aus. Die Muskelfasern entspannen sich und zusätzlich wird das Gewebe besser mit Blut versorgt. Gegebenenfalls vorhandene Schmerzen können mittels Wärme gelindert werden. Ziele der Wärmetherapie sind:


  • den Muskeltonus (Spannung) zu senken
  • die Durchblutung zu verbessern
  • den Schmerz zu lindern
  • die Geschmeidigkeit der Gelenkflüssigkeit zu erhöhen (bei Arthrose)
  • die Dehnfähigkeit des Bindegewebes zu verbessern


Welche Formen der Wärmetherapie gibt es?


Es gibt sehr unterschiedliche Methoden, Wärme therapeutisch einzusetzen. 


Wärme lässt sich mit Konvektion (Strömung) und Konduktion (Leitung) verabreichen, zum Beispiel über heiße Moor- und Fangopackungen, Heublumenbäder nach Keipp oder die sogenannte "Heiße Rolle". Auch Überwärmungsbäder, Sauna und Dampfbad gehören in diese Anwendungszone.


Wärme lässt sich mit Strahlung verabreichen, beispielsweise mit Infrarotlicht (optische Energie) oder Heißluftstrahlern Wärme lässt sich mit Hochfrequenztherapie (hochfrequente elektromagnetische Felder erzeugen Wärme) verabreichen, die je nach genutzter Wellenlänge wasserarme oder wasserreiche Gewebeschichten erwärmt, die Haut dabei aber ohne einen Wärmereiz durchdringt (Kondensatorfeld-Behandlung oder Strahlenfeldmethode)


Ultraschalltherapie (Kontaktschall erwärmt Gewebe)


Wie warm ist Wärmetherapie?


Jede Wärmetherapieanwendung hat eine eigene Temperatur. Fangopackungen zum Beispiel haben in der Regel eine Temperatur von 55 Grad Celsius, in der Heißluft hängt die Wärme von der individuellen Wärmeschwelle der Haut ab, sie sollte aber auch mindestens 38 Grad Celsius betragen. Eine "Heiße Rolle" wird mit kochendem Wasser zubereitet und nach nur sehr kurzer Abkühlung gleich angewendet.


Bei welchen Krankheitsbildern kann Wärmetherapie eingesetzt werden?


  • Schmerzen im Bewegungsapparat, besonders Rückenschmerzen und Nackenverspannungen
  • Sportverletzungen wie Zerrungen oder Distorsionen (Verstauchungen)
  • Gelenkschmerzen bei Arthrose
  • Muskelkontrakturen (Verkürzungen)
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Sehnenscheidenentzündung
  • Wann sollte keine Wärmetherapie durchgeführt werden? 



Die Behandlungen im Rahmen einer Wärmetherapie sollten nicht durchgeführt werden bei:


  • Herz-Kreislaufschwäche
  • Lymphödemen oder anderen raumfordernden Prozessen durch Gewebsflüssigkeit
  • Fieber
  • Entzündungen der Haut oder des zu erwärmenden Gewebes
  • Prozesse, bei denen der Körper selber Wärme entwickelt
  • Kurzatmigkeit

Wirbelsäulengymnastik ist das optimale Fitnesstraining für den Rücken mit einem hohen Gesundheitswert.


Bewegungsmangel und einseitige Belastungen durch sitzende Bürotätigkeiten lassen die Rumpfmuskulatur erschlaffen. Das führt zu Fehlhaltungen, Verspannungen, Rückenschmerzen, Bandscheibenbeschwerden und Verschleißerscheinungen an der Wirbelsäule.


Ein gezieltes Rückentraining zur Kräftigung und Elastizitätsverbesserung der Rumpfmuskulatur kann Beschwerden vorbeugen und bestehende Probleme beheben.

Yoga bedeutet die Einheit von Körper - Geist - Seele u.a. mit Hilfe von Asanas (Körperübungen), Pranayama (Atemübungen) und Meditation für mehr Achtsamkeit und Bewusstsein im Umgang mit der Umwelt und dem Selbst. 


Damit bietet der für jeden individuelle Weg des Yoga die Möglichkeit Stress abzubauen, kreisende Gedanken zu beruhigen und wieder zu sich selbst, innerer Ruhe und körperlicher Gesundheit zu finden. 


Jeder kann Yoga praktizieren, egal wie alt oder jung man ist oder welche Kondition man hat. Mit den verschiedenen Körperübungen im Stehen, Sitzen oder Liegen und den Umkehrübungen werden die Beweglichkeit der Gelenke, die Koordinations- und Konzentrationsfähigkeit und die Kräftigung und Dehnung der Muskulatur gefördert. 


Yoga ist Hilfe zu Selbsthilfe, mit erlernten Übungen und Techniken, kann jeder individuell auf die eigenen körperlichen Bedürfnisse eingehen. 


Wir bieten Yoga in kleinen Gruppen (max. 10 Teilnehmer) an, damit eine individuelle Korrektur möglich bleibt und auf jeden Schüler mit seinem individuellen Körper und Fähigkeiten eingegangen werden kann. 

Als Zirkeltraining (auch Circuit-Training, Circle-Training oder Kreistraining, kurz CT) bezeichnet man eine spezielle Methode des Konditionstrainings, bei der verschiedene Stationen nacheinander absolviert werden müssen. Zirkeltraining schult je nach Ausführungsmodalität schwerpunktmäßig die Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit oder Schnelligkeit. Die Stationen sind kreisförmig angelegt. An jeder Station ist eine spezifische übung zu absolvieren.


Die Übungen werden im Allgemeinen so angelegt, dass bei aufeinander folgenden Übungen unterschiedliche Muskelgruppen belastet werden, sodass die jeweils unbelasteten Muskeln sich während der Übungen für andere Körperregionen leicht regenerieren können.

MontagDienstagMittwochDonnerstagFreitag
    Rehasport- Rückenschule
10:00-10:45
    Rehasport- Rückenschule
11:00-11:45
   Rehasport Rückenschule
16:00- 16:45
 
Pilates
17:30-18:30 
Rehasport- Rückenschule
17:00-17:45
Rehasport
17:00-17:45
Rehasport- Rückenschule
17:00-17:45
 
medizinsches Zirkeltraining
18:00-19:00
Rehasport- Rückenschule
18:00-18:45
Yoga
18:30 - 20:00
(seit 08.10.2018)
Aroha 18:00-19:00 
Rehasport Rückenschule
19:00-19:45
 Aroha 19:00-20:00medizinsches Zirkeltraining
19:00-20:00
  
Therapie
Dauer
Kosten inkl. MwSt.
Krankengymnastik
ca. 25 Minuten
27,50 €
Manuelle Therapie
ca. 25 Minuten
31,78 €
Lymphdrainage
ca. 25 Minuten
27,50 €
ca. 40 Minuten
41,20 €
ca. 55 Minuten
62,38 €
Fußreflexzonentherapie
ca. 40 Minuten
39,90 €
Klassische Massage
ca. 25 Minuten
24,00 €
ca. 40 Minuten
37,50 €
ca. 55 Minuten
46,20 €
Hot- Stone- Massage
ca. 25 Minuten
32,75 €
ca. 40 Minuten
52,40 €
ca. 55 Minuten
65,40 €
Wirbeltherapie nach Dorn
ca. 25 Minuten
39,30 €
ca. 55 Minuten
65,40 €
Elektrotherapie

8,80 €
Fango
ca. 25 Minuten
15,60 €
Taping (Kinesio)
ca. 15 Minuten
12,90 €
Kinesio- Tape (in der Behandlungszeit)

6,90 €
AROHA10x 45-60 Minuten115,00 €
Pilates10x 60 Minuten115,00 €
Osteopathie25 Minuten40,00 €
Osteopathie
40 Minuten58,00 €
Osteopathie
55 Minuten75,00 €
Stoßwelle1x30,00 €
Stoßwelle6x150,00 €
Stoßwelle in der Therapie1x10,00 €
Neu bei uns Osteopathie für Kinder und Erwachsene
Therapie / ProduktKosten
Igelball
5,95 €
Theraband
5,95 €
Kinesiotape 5cm x 5m
11,95 €
Ballkissen
17,80 €
Kissen Ergo Mobil
29,95 €
Faszienrolle
35,50 €
Faszienrolle mini
12,95 €
Zirkeltraining 1 Monat
35,70 €
Zirkeltraining 3 Monate
89,25 €
10x Rückenschule
115,00 €
10x Wirbelsäulengymnastik
115,00 €
10x AROHA
115,00 €
10x Yoga
140,00 €
Bewegungskurs
6,00 €
Pilates
115,00 €
1x Stoßwelle30,00 €
5x Stoßwelle150,00 €
1x Stoßwelle in der Therapiesitzung10,00 €

Natürlich auch als Gutschein erhältlich. Bitte beachten Sie, dass wir ohne ärztliche Verordnung 

nur dann behandeln können, wenn diese der Prävention und Entspannung dienen.

Ihr Praxis Team 

Datenschutz

Datenschutz

Datenschutz auf einen Blick

Allgemeine Hinweise

Die folgenden Hinweise geben einen einfachen Überblick darüber, was mit Ihren personenbezogenen Daten passiert, wenn Sie unsere Website besuchen. Personenbezogene Daten sind alle Daten, mit denen Sie persönlich identifiziert werden können. Ausführliche Informationen zum Thema Datenschutz entnehmen Sie unserer unter diesem Text aufgeführten Datenschutzerklärung.

Datenerfassung auf unserer Website

Wer ist verantwortlich für die Datenerfassung auf dieser Website?

Die Datenverarbeitung auf dieser Website erfolgt durch den Websitebetreiber. Dessen Kontaktdaten können Sie dem Impressum dieser Website entnehmen.

Wie erfassen wir Ihre Daten?

Ihre Daten werden zum einen dadurch erhoben, dass Sie uns diese mitteilen. Hierbei kann es sich z.B. um Daten handeln, die Sie in ein Kontaktformular eingeben.

Andere Daten werden automatisch beim Besuch der Website durch unsere IT-Systeme erfasst. Das sind vor allem technische Daten (z.B. Internetbrowser, Betriebssystem oder Uhrzeit des Seitenaufrufs). Die Erfassung dieser Daten erfolgt automatisch, sobald Sie unsere Website betreten.

Wofür nutzen wir Ihre Daten?

Ein Teil der Daten wird erhoben, um eine fehlerfreie Bereitstellung der Website zu gewährleisten. Andere Daten können zur Analyse Ihres Nutzerverhaltens verwendet werden.

Welche Rechte haben Sie bezüglich Ihrer Daten?

Sie haben jederzeit das Recht unentgeltlich Auskunft über Herkunft, Empfänger und Zweck Ihrer gespeicherten personenbezogenen Daten zu erhalten. Sie haben außerdem ein Recht, die Berichtigung, Sperrung oder Löschung dieser Daten zu verlangen. Hierzu sowie zu weiteren Fragen zum Thema Datenschutz können Sie sich jederzeit unter der im Impressum angegebenen Adresse an uns wenden. Des Weiteren steht Ihnen ein Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde zu.

Analyse-Tools und Tools von Drittanbietern

Beim Besuch unserer Website kann Ihr Surf-Verhalten statistisch ausgewertet werden. Das geschieht vor allem mit Cookies und mit sogenannten Analyseprogrammen. Die Analyse Ihres Surf-Verhaltens erfolgt in der Regel anonym; das Surf-Verhalten kann nicht zu Ihnen zurückverfolgt werden. Sie können dieser Analyse widersprechen oder sie durch die Nichtbenutzung bestimmter Tools verhindern. Detaillierte Informationen dazu finden Sie in der folgenden Datenschutzerklärung.

Allgemeine Hinweise und Pflichtinformationen

Datenschutz

Die Betreiber dieser Seiten nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst. Wir behandeln Ihre personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend der gesetzlichen Datenschutzvorschriften sowie dieser Datenschutzerklärung.

Wenn Sie diese Website benutzen, werden verschiedene personenbezogene Daten erhoben. Personenbezogene Daten sind Daten, mit denen Sie persönlich identifiziert werden können. Die vorliegende Datenschutzerklärung erläutert, welche Daten wir erheben und wofür wir sie nutzen. Sie erläutert auch, wie und zu welchem Zweck das geschieht.

Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich.

Hinweis zur verantwortlichen Stelle

Die verantwortliche Stelle für die Datenverarbeitung auf dieser Website können Sie dem Impressum dieser Website entnehmen.

Verantwortliche Stelle ist die natürliche oder juristische Person, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten (z.B. Namen, E-Mail-Adressen o. Ä.) entscheidet.

Widerruf Ihrer Einwilligung zur Datenverarbeitung

Viele Datenverarbeitungsvorgänge sind nur mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung möglich. Sie können eine bereits erteilte Einwilligung jederzeit widerrufen. Dazu reicht eine formlose Mitteilung per E-Mail an uns. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt vom Widerruf unberührt.

Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde

Im Falle datenschutzrechtlicher Verstöße steht dem Betroffenen ein Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde zu. Zuständige Aufsichtsbehörde in datenschutzrechtlichen Fragen ist der Landesdatenschutzbeauftragte des Bundeslandes, in dem unser Unternehmen seinen Sitz hat. Eine Liste der Datenschutzbeauftragten sowie deren Kontaktdaten können folgendem Link entnommen werden: https://www.bfdi.bund.de/DE/Infothek/Anschriften_Links/anschriften_links- node.html.

Recht auf Datenübertragbarkeit

Sie haben das Recht, Daten, die wir auf Grundlage Ihrer Einwilligung oder in Erfüllung eines Vertrags automatisiert verarbeiten, an sich oder an einen Dritten in einem gängigen, maschinenlesbaren Format aushändigen zu lassen. Sofern Sie die direkte Übertragung der Daten an einen anderen Verantwortlichen verlangen, erfolgt dies nur, soweit es technisch machbar ist.

SSL- bzw. TLS-Verschlüsselung

Diese Seite nutzt aus Sicherheitsgründen und zum Schutz der Übertragung vertraulicher Inhalte, wie zum Beispiel Bestellungen oder Anfragen, die Sie an uns als Seitenbetreiber senden, eine SSL-bzw. TLS- Verschlüsselung. Eine verschlüsselte Verbindung erkennen Sie daran, dass die Adresszeile des Browsers von "http://"? auf "https://"? wechselt und an dem Schloss-Symbol in Ihrer Browserzeile.

Wenn die SSL- bzw. TLS-Verschlüsselung aktiviert ist, können die Daten, die Sie an uns übermitteln, nicht von Dritten mitgelesen werden.

Auskunft, Sperrung, Löschung

Sie haben im Rahmen der geltenden gesetzlichen Bestimmungen jederzeit das Recht auf unentgeltliche Auskunft über Ihre gespeicherten personenbezogenen Daten, deren Herkunft und Empfänger und den Zweck der Datenverarbeitung und ggf. ein Recht auf Berichtigung, Sperrung oder Löschung dieser Daten. Hierzu sowie zu weiteren Fragen zum Thema personenbezogene Daten können Sie sich jederzeit unter der im Impressum angegebenen Adresse an uns wenden.

Widerspruch gegen Werbe-Mails

Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit widersprochen. Die Betreiber der Seiten behalten sich ausdrücklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-E-Mails, vor.

Datenerfassung auf unserer Website

Cookies

Die Internetseiten verwenden teilweise so genannte Cookies. Cookies richten auf Ihrem Rechner keinen Schaden an und enthalten keine Viren. Cookies dienen dazu, unser Angebot nutzerfreundlicher, effektiver und sicherer zu machen. Cookies sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Rechner abgelegt werden und die Ihr Browser speichert.

Die meisten der von uns verwendeten Cookies sind so genannte Session-Cookies. Sie werden nach Ende Ihres Besuchs automatisch gelöscht. Andere Cookies bleiben auf Ihrem Endgerät gespeichert bis Sie diese löschen. Diese Cookies ermöglichen es uns, Ihren Browser beim nächsten Besuch wiederzuerkennen.

Sie können Ihren Browser so einstellen, dass Sie über das Setzen von Cookies informiert werden und Cookies nur im Einzelfall erlauben, die Annahme von Cookies für bestimmte Fälle oder generell ausschließen sowie das automatische Löschen der Cookies beim Schließen des Browser aktivieren. Bei der Deaktivierung von Cookies kann die Funktionalität dieser Website eingeschränkt sein.

Cookies, die zur Durchführung des elektronischen Kommunikationsvorgangs oder zur Bereitstellung bestimmter, von Ihnen erwünschter Funktionen (z.B. Warenkorbfunktion) erforderlich sind, werden auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO gespeichert. Der Websitebetreiber hat ein berechtigtes Interesse an der Speicherung von Cookies zur technisch fehlerfreien und optimierten Bereitstellung seiner Dienste. Soweit andere Cookies (z.B. Cookies zur Analyse Ihres Surfverhaltens) gespeichert werden, werden diese in dieser Datenschutzerklärung gesondert behandelt.

Server-Log-Dateien

Der Provider der Seiten erhebt und speichert automatisch Informationen in so genannten Server-Log-Dateien, die Ihr Browser automatisch an uns übermittelt. Dies sind:

  • Browsertyp und Browserversion
  • verwendetes Betriebssystem
  • Referrer URL
  • Hostname des zugreifenden Rechners
  • Uhrzeit der Serveranfrage
  • IP-Adresse

Eine Zusammenführung dieser Daten mit anderen Datenquellen wird nicht vorgenommen.

Grundlage für die Datenverarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, der die Verarbeitung von Daten zur Erfüllung eines Vertrags oder vorvertraglicher Maßnahmen gestattet.

Verarbeiten von Daten (Kunden- und Vertragsdaten)

Wir erheben, verarbeiten und nutzen personenbezogene Daten nur, soweit sie für die Begründung, inhaltliche Ausgestaltung oder Änderung des Rechtsverhältnisses erforderlich sind (Bestandsdaten). Dies erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, der die Verarbeitung von Daten zur Erfüllung eines Vertrags oder vorvertraglicher Maßnahmen gestattet. Personenbezogene Daten über die Inanspruchnahme unserer Internetseiten (Nutzungsdaten) erheben, verarbeiten und nutzen wir nur, soweit dies erforderlich ist, um dem Nutzer die Inanspruchnahme des Dienstes zu ermöglichen oder abzurechnen.

Die erhobenen Kundendaten werden nach Abschluss des Auftrags oder Beendigung der Geschäftsbeziehung gelöscht. Gesetzliche Aufbewahrungsfristen bleiben unberührt.

Datenübermittlung bei Vertragsschluss für Online-Shops, Händler und Warenversand

Wir übermitteln personenbezogene Daten an Dritte nur dann, wenn dies im Rahmen der Vertragsabwicklung notwendig ist, etwa an die mit der Lieferung der Ware betrauten Unternehmen oder das mit der Zahlungsabwicklung beauftragte Kreditinstitut. Eine weitergehende Übermittlung der Daten erfolgt nicht bzw. nur dann, wenn Sie der Übermittlung ausdrücklich zugestimmt haben. Eine Weitergabe Ihrer Daten an Dritte ohne ausdrückliche Einwilligung, etwa zu Zwecken der Werbung, erfolgt nicht.

Grundlage für die Datenverarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, der die Verarbeitung von Daten zur Erfüllung eines Vertrags oder vorvertraglicher Maßnahmen gestattet.

Datenübermittlung bei Vertragsschluss für Dienstleistungen und digitale Inhalte

Wir übermitteln personenbezogene Daten an Dritte nur dann, wenn dies im Rahmen der Vertragsabwicklung notwendig ist, etwa an das mit der Zahlungsabwicklung beauftragte Kreditinstitut.

Eine weitergehende Übermittlung der Daten erfolgt nicht bzw. nur dann, wenn Sie der Übermittlung ausdrücklich zugestimmt haben. Eine Weitergabe Ihrer Daten an Dritte ohne ausdrückliche Einwilligung, etwa zu Zwecken der Werbung, erfolgt nicht.

Grundlage für die Datenverarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, der die Verarbeitung von Daten zur Erfüllung eines Vertrags oder vorvertraglicher Maßnahmen gestattet.

Soziale Medien

Facebook-Plugins (Like & Share-Button)

Auf unseren Seiten sind Plugins des sozialen Netzwerks Facebook, Anbieter Facebook Inc., 1 Hacker Way, Menlo Park, California 94025, USA, integriert. Die Facebook-Plugins erkennen Sie an dem Facebook-Logo oder dem "Like-Button" ("Gefällt mir") auf unserer Seite. Eine Übersicht über die Facebook-Plugins finden Sie hier: https://developers.facebook.com/docs/plugins/.

Wenn Sie unsere Seiten besuchen, wird über das Plugin eine direkte Verbindung zwischen Ihrem Browser und dem Facebook-Server hergestellt. Facebook erhält dadurch die Information, dass Sie mit Ihrer IP- Adresse unsere Seite besucht haben. Wenn Sie den Facebook "Like- Button" anklicken während Sie in Ihrem Facebook-Account eingeloggt sind, können Sie die Inhalte unserer Seiten auf Ihrem Facebook-Profil verlinken. Dadurch kann Facebook den Besuch unserer Seiten Ihrem Benutzerkonto zuordnen. Wir weisen darauf hin, dass wir als Anbieter der Seiten keine Kenntnis vom Inhalt der übermittelten Daten sowie deren Nutzung durch Facebook erhalten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Datenschutzerklärung von Facebook unter: https://de- de.facebook.com/policy.php.

Wenn Sie nicht wünschen, dass Facebook den Besuch unserer Seiten Ihrem Facebook-Nutzerkonto zuordnen kann, loggen Sie sich bitte aus Ihrem Facebook-Benutzerkonto aus.

Analyse Tools und Werbung

Matomo

Diese Website benutzt den Open Source Webanalysedienst Matomo. Matomo verwendet so genannte "Cookies". Das sind Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglichen. Dazu werden die durch den Cookie erzeugten Informationen über die Benutzung dieser Website auf unserem Server gespeichert. Die IP-Adresse wird vor der Speicherung anonymisiert.

Matomo-Cookies verbleiben auf Ihrem Endgerät, bis Sie sie löschen.

Die Speicherung von Matomo-Cookies erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Der Websitebetreiber hat ein berechtigtes Interesse an der anonymisierten Analyse des Nutzerverhaltens, um sowohl sein Webangebot als auch seine Werbung zu optimieren.

Die durch den Cookie erzeugten Informationen über die Benutzung dieser Website werden nicht an Dritte weitergegeben. Sie können die Speicherung der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich werden nutzen können.

Wenn Sie mit der Speicherung und Nutzung Ihrer Daten nicht einverstanden sind, können Sie die Speicherung und Nutzung hier deaktivieren. In diesem Fall wird in Ihrem Browser ein Opt-Out-Cookie hinterlegt, der verhindert, dass Matomo Nutzungsdaten speichert. Wenn Sie Ihre Cookies löschen, hat dies zur Folge, dass auch das Matomo Opt-Out-Cookie gelöscht wird. Das Opt-Out muss bei einem erneuten Besuch unserer Seite wieder aktiviert werden.

Plugins und Tools

Google Web Fonts

Diese Seite nutzt zur einheitlichen Darstellung von Schriftarten so genannte Web Fonts, die von Google bereitgestellt werden. Beim Aufruf einer Seite lädt Ihr Browser die benötigten Web Fonts in ihren Browsercache, um Texte und Schriftarten korrekt anzuzeigen.

Zu diesem Zweck muss der von Ihnen verwendete Browser Verbindung zu den Servern von Google aufnehmen. Hierdurch erlangt Google Kenntnis darüber, dass über Ihre IP-Adresse unsere Website aufgerufen wurde. Die Nutzung von Google Web Fonts erfolgt im Interesse einer einheitlichen und ansprechenden Darstellung unserer Online-Angebote. Dies stellt ein berechtigtes Interesse im Sinne von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO dar.

Wenn Ihr Browser Web Fonts nicht unterstützt, wird eine Standardschrift von Ihrem Computer genutzt.

Weitere Informationen zu Google Web Fonts finden Sie unter https://developers.google.com/fonts/faq und in der Datenschutzerklärung

von Google: https://www.google.com/policies/privacy/.

Google Maps

Diese Seite nutzt über eine API den Kartendienst Google Maps. Anbieter ist die Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA.

Zur Nutzung der Funktionen von Google Maps ist es notwendig, Ihre IP Adresse zu speichern. Diese Informationen werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Der Anbieter dieser Seite hat keinen Einfluss auf diese Datenübertragung.

Die Nutzung von Google Maps erfolgt im Interesse einer ansprechenden Darstellung unserer Online-Angebote und an einer leichten Auffindbarkeit der von uns auf der Website angegebenen Orte. Dies stellt ein berechtigtes Interesse im Sinne von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO dar.

Mehr Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten finden Sie in der Datenschutzerklärung von Google: https://www.google.de/intl/de/policies/privacy/.

Impressum / AGB

Physiotherapie Tim Gerhardt

Geschäftsführer: Tim Gerhardt


Försterweg 1

14482 Potsdam


Telefon: (0331) 64 71 08 65

Fax: (0331) 64 71 08 66

Email: info@physio-gerhardt.de

Gestaltung & Umsetzung

Erstellt von Websitebutler mit Sitejet

Urheberrecht

Falls nicht anders angegeben, unterliegen alle Seiten dieses Webangebotes dem Urheberrecht (Copyright). Dies gilt insbesondere für Texte, Bilder, Grafiken und Style-Dateien, einschließlich deren Anordnung auf den Websites.

Eine Vervielfältigung oder Verwendung von Websites (oder von Teilen daraus) in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen und deren Veröffentlichung (auch im Internet) ist nur nach vorheriger Genehmigung gestattet.

Weiterhin können Bilder, Grafiken, Text- oder sonstige Dateien ganz oder teilweise dem Urheberrecht Dritter unterliegen.

Alle innerhalb des Internetangebotes genannten und ggf. durch Dritte geschützten Marken- und Warenzeichen unterliegen uneingeschränkt den Bestimmungen des jeweils gültigen Kennzeichenrechts und den Besitzrechten der jeweiligen eingetragenen Eigentümer. Allein aufgrund der bloßen Nennung in unserem Internetangebot ist nicht der Schluss zu ziehen, dass Markenzeichen nicht durch Rechte Dritter geschützt sind.

Haftungsausschluss

Der Autor hat alle in seinem Bereich bereitgestellten Informationen nach bestem Wissen und Gewissen erarbeitet und geprüft. Jedoch übernimmt der Autor keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen den Autor, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens des Autors kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt.

Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Der Autor behält es sich ausdrücklich vor, Teile der Seiten oder das gesamte Angebot ohne gesonderte Ankündigung zu verändern, zu ergänzen, zu löschen oder die Veröffentlichung zeitweise oder endgültig einzustellen.

Verweise und Links (Disclaimer)

Bei direkten oder indirekten Verweisen auf fremde Websites ("Hyperlinks"), die außerhalb des Verantwortungsbereiches des Autors liegen, würde eine Haftungsverpflichtung ausschließlich in dem Fall in Kraft treten, in dem der Autor von den Inhalten Kenntnis hat und es ihm technisch möglich und zumutbar wäre, die Nutzung im Falle rechtswidriger Inhalte zu verhindern.

Der Autor erklärt hiermit ausdrücklich, dass zum Zeitpunkt der Linksetzung keine illegalen Inhalte auf den zu verlinkenden Seiten erkennbar waren. Auf die aktuelle und zukünftige Gestaltung, die Inhalte oder die Urheberschaft der gelinkten/verknüpften Seiten hat der Autor keinerlei Einfluss. Deshalb distanziert er sich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten/verknüpften Seiten, die nach der Linksetzung verändert wurden. Diese Feststellung gilt für alle innerhalb des eigenen Internetangebotes gesetzten Links und Verweise sowie für Fremdeinträge in vom Autor eingerichteten Gästebüchern, Diskussionsforen und Mailinglisten. Für illegale, fehlerhafte oder unvollständige Inhalte und insbesondere für Schäden, die aus der Nutzung oder Nichtnutzung solcherart dargebotener Informationen entstehen, haftet allein der Anbieter der Seite, auf welche verwiesen wurde, nicht derjenige, der über Links auf die jeweilige Veröffentlichung lediglich verweist.

Allgemeine Geschäftsbedingungen

§1: Vertragsverhältnis:
Sobald Sie in unserer Praxis einen Termin online, telefonisch oder vor Ort buchen, kommt ein Behandlungsvertrag in Form eines Dienstvertrages gem. § 611 ff BGB zwischen uns als Praxis und Ihnen zu Stande. Dies geschieht unabhängig davon, ob es sich um eine Kassen-, Privat- oder Selbstzahlerleistung handelt. Die Einhaltung einer besonderen Abschlussform (z. B. Schriftform) ist für das Zustandekommen des Vertrages nicht erforderlich. Aufgrund des wirksam geschlossenen Vertrages sind wir dazu verpflichtet, die für die Behandlung erforderlichen Räumlichkeiten, Behandlungsmaterialien und Therapeuten zur Verfügung zu stellen. Desweiteren reservieren wir Ihnen ausreichend Behandlungszeit. Im Gegenzug erhalten wir den vereinbarten Vergütungsanspruch für die Behandlung.


§2: Absagenregelung
Unser Anliegen ist es, für Sie die qualitativ bestmögliche Therapie anzubieten. Hierfür sind wir auf stabile Umsätze angewiesen. Um dies zu gewährleisten und uns vor Umsatzausfällen zu schützen, hat uns der Gesetzgeber im § 615 BGB die Möglichkeit gegeben, für kurzfristig abgesagte oder versäumte Termine eine Ausfallgebühr zu berechnen. Sollten Sie einen Termin nicht wahrnehmen können, sagen Sie diesen bitte möglichst rechtzeitig ab, damit wir ihn neu vergeben können. Absagen sind bis 24 Arbeitstagsstunden der Praxis vor Terminbeginn für Sie kostenfrei (Arbeitstage der Praxis = Mo-Fr ;außer feiertags) Beispiel: Sie haben einen Termin am Montag, 9 Uhr. Eine Absage ist für Sie bis zum Freitag davor, 9 Uhr kostenfrei. Bei kurzfristigeren Absagen versuchen wir gerne, für Sie den Termin neu zu vergeben. Wenn uns das gelingt, entstehen Ihnen keine Kosten. Sollte uns das nicht gelingen und die Terminlücke bestehen bleiben, berechnen wir Ihnen privat eine Ausfallgebühr in Höhe von 15 € pro eingeplanter 30-Minuteneinheit. Beispiel: Sie haben einen 60-minütigen Termin kurzfristig abgesagt, der nicht neu vergeben werden konnte. Wir berechnen Ihnen 30 € Ausfallgebühr. Diese Absagenregelung gilt unabhängig vom Grund einer Absage.


§3: Terminabsage durch uns
Kann ein Termin wegen Krankheit des Therapeuten oder sonstigen von der Praxis nicht zu vertretenden Umständen (höhere Gewalt) nicht stattfinden, werden wir Ihnen die Absage so schnell wie möglich mitteilen. Der Termin wird dann möglichst zeitnah nachgeholt.


§4: Zuzahlung für Leistungen gesetzl. Kassen
Für Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen ist ab dem 18. Lebensjahr eine Zuzahlung für jede Verordnung zu leisten. Den genauen Betrag teilen wir Ihnen spätestens bei Ihrem ersten Termin mit. Eventuelle Befreiungen von der Zuzahlung berücksichtigen wir natürlich gerne, sobald Sie uns Ihren gültigen Befreiungsausweis vorgelegt haben. Den jeweils fälligen Betrag können Sie spätestens beim zweiten Termin in bar oder per EC-Karte bei uns bezahlen.